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Geschrieben von: Harry Höfinger
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Dienstag, 17. Juli 2007 um 09:24 Uhr |
Anbieter wollen sich gegenseitig nicht wehtunSchweizer zahlen für Mobiltelefonie mehr als Bürger der EU. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) http://www.bakom.ch verglich in einer Studie den Schweizer Telekommunikationsmarkt mit verschiedenen EU-Staaten. |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 05. Juni 2007 um 14:46 Uhr |
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Die Schweizerische Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und die Swiss Internet User Group (SIUG) konnten ihre DRM-Forderungen beim Nationalrat durchsetzen.
Nach dem neuesten Beschluss der Rechtskommission des Schweizer Nationalrates dürfen wirksame technische Maßnahmen zum Schutz von Werken eigentlich nicht umgangen werden. Auf der anderen Seite ist das Knacken des Kopierschutzes für den Eigengebrauch aber ausdrücklich erlaubt.
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 05. März 2007 um 23:39 Uhr |
 A ntiviren-Hersteller sollen Lücken für staatliche Trojaner offen haltenIn der Schweiz könnten Hersteller von Antiviren-Programmen künftig gezwungen werden, dem Staat beim Hacken von Computern behilflich zu sein, berichtet die Schweizer Sonntagszeitung. Es sei wahrscheinlich, dass Sicherheitsfirmen bald gebeten werden, Sicherheitslücken offen zu halten und dafür zu sorgen, "dass Virenscanner beim Staatstrojaner nicht anschlagen", meint Magnus Kalkuhl, ein Virenspezialist des russischen Unternehmens Kaspersky Lab. |
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Geschrieben von: Harry Höfinger
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Mittwoch, 31. Januar 2007 um 22:15 Uhr |
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Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) will die Kabelnetzbetreiberin Cablecom dazu zwingen, die Hauptsender der Nachbarländer im analogen Angebot beizubehalten.
Gemäss dem UVEK sollen die ersten öffentlich-rechtlichen Programme der Nachbarländer im analogen Angebot bleiben. Dazu zählen auch die Streichkandidatinnen Rai Uno und TF1. Die Cablecom begrüsst nach eigenen Angaben die klaren Regelungen der Behörden. |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, 21. Dezember 2006 um 09:23 Uhr |
URG-Revision passiert Ständerat, Kopiervergütung bleibtDer Schweizer Ständerat hat gestern, Dienstag, der Regierungsvorlage zur Revision des Urheberrechtsgesetzes (URG) seine Zustimmung erteilt. Nach der noch ausstehenden Absegnung durch den Nationalrat erhalten die Schweizer eine Ausnahmeregelung zur Umgehung des Kopierschutzes. Prinzipiell bleibt es allerdings weiterhin verboten, "wirksame technische Maßnahmen zum Schutz von Werken und anderen Schutzobjekten" zu umgehen. Jedoch: "Das Umgehungsverbot kann gegenüber denjenigen Personen nicht geltend gemacht werden, welche die Umgehung ausschließlich zum Zweck einer gesetzlich erlaubten Verwendung vornehmen." |
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